KI im Handwerk für SHK-Betriebe in Österreich und der Schweiz

Ich bringe KI im Handwerk dorthin, wo sie zählt, in die Software, mit der Ihr Betrieb ohnehin arbeitet. Selbständiger Entwickler aus Wien, kein kompletter Systemwechsel, sondern eine maßgeschneiderte Schicht für Sanitär, Heizung und Klima.

Warum Digitalisierung im Handwerk für SHK-Betriebe zur Überlebensfrage wird

Fachkräfte fehlen, Aufträge stauen sich

Ihnen fehlen die Hände, nicht die Aufträge. Im österreichischen SHK-Handwerk sind rund 2.500 Fachkräfte-Stellen offen, und eine davon bleibt im Schnitt 206 Tage unbesetzt, das sind 65 Prozent länger als im Branchenschnitt. Jede Stunde, die Ihre wenigen Leute im Büro statt auf der Baustelle verbringen, kostet Sie doppelt. Genau hier setzt KI im Handwerk an, indem sie Routine in Kommunikation und Büro übernimmt und Ihre Fachkräfte für die Arbeit freispielt, die nur sie können.

19,3 Stunden pro Woche im Büro statt beim Kunden

Kleine Betriebe verbringen bis zu 19,3 Stunden pro Woche mit reiner Verwaltung. 42 Prozent dokumentieren ihre Baustellen noch mit Stift und Papier, und pro Mitarbeiter geht rund eine Stunde am Tag mit der Suche nach Dokumenten verloren. Angebote bleiben liegen, weil abends niemand mehr Lust auf Papierkram hat. Das ist Zeit, die kein Zuschlag wieder hereinholt, und sie fehlt genau dann, wenn Sie ohnehin zu wenige Leute haben.

Das Wissen geht mit dem Meister in Pension

In den nächsten fünf Jahren steht rund 15 Prozent der SHK-Betriebe in Österreich vor der Betriebsübergabe, fast jeder vierte Inhaber ist über 60. Das Wissen über Anlagen, Kalkulation und Stammkunden steckt in einem Kopf und auf Zetteln, selten in einem System. Geht der Senior, geht das Gedächtnis des Betriebs mit ihm. Nachfolger und junge Monteure fangen bei vielem wieder von vorne an, obwohl die Antwort im Betrieb längst da war.

Jede Wärmepumpe bringt einen Berg Papierkram

Die Heizungswende füllt Ihre Auftragsbücher und Ihren Schreibtisch zugleich. Jeder Umstieg auf eine Wärmepumpe hängt an Förderanträgen und Nachweispflichten, in Österreich geht es um bis zu 7.500 Euro pro Anlage. Ein Fehler im Antrag kostet den Kunden bares Geld und Sie Nerven. Die Dokumentation frisst Zeit, die Sie eigentlich am Kunden bräuchten, und sie wächst mit jedem geförderten Projekt weiter.

KI im Handwerk ist kein Selbstzweck. Sie soll genau die Stunden zurückgeben, die heute in Büro, Telefon und Papierkram versickern.

Deshalb beginnt bei mir jedes Projekt mit einem konkreten Anwendungsfall, nicht mit einer großen Umstellung.

Wo KI im Handwerk im SHK-Alltag sofort Zeit spart

Angebot aus Foto oder Sprache

Ihr Monteur fotografiert die Baustelle oder spricht das Aufmaß aufs Handy, die KI macht daraus ein strukturiertes Angebot mit den passenden Positionen. Marktauswertungen zeigen, dass die Angebotserstellung so von mehreren Stunden auf 20 bis 40 Minuten sinkt und deutlich mehr Angebote pro Woche das Haus verlassen. Wichtig ist mir dabei: Die KI rechnet nur mit Ihren eigenen, gepflegten Preisen und Standardpositionen, nicht mit geratenen Zahlen aus dem Internet. Sie prüfen und geben frei, die KI tippt.

KI-Telefonassistent rund um die Uhr

Wenn Sie auf der Baustelle sind, klingelt das Telefon oft ins Leere, und jeder verpasste Anruf kann ein verlorener Auftrag sein. Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an, unterscheidet einen Notfall von einer Standardanfrage und trägt Termine direkt in Ihre Software ein. Dringende Fälle leitet er sofort an den Bereitschaftsdienst weiter. So geht Ihnen kein Kunde mehr verloren, und Ihr Team wird auf der Baustelle nicht ständig aus der Arbeit gerissen.

Wissen sichern, bevor der Meister geht

Das Erfahrungswissen Ihres Betriebs muss auffindbar bleiben, auch wenn der langjährige Meister in Pension geht. Ich baue eine durchsuchbare Wissensbasis aus Ihren Wartungsprotokollen, Handbüchern und Projektunterlagen. Ihre Leute stellen eine Frage in normaler Sprache und bekommen eine präzise Antwort mit Quellverweis auf das freigegebene Dokument. Genau dieses Prinzip setze ich schon heute in meinem eigenen KI-gestützten Wissensmanagement ein, das den Kontext aus einer zentralen Wissensbasis zieht.

Büro und Zettelwirtschaft automatisieren

Zeit, Material und Fotos werden mobil auf der Baustelle erfasst, statt abends abgetippt zu werden. Die KI fasst Telefonnotizen zusammen, formuliert Leistungsbeschreibungen vor und bereitet die Nachkalkulation auf, damit Sie sehen, wo ein Auftrag wirklich Geld verdient hat. Solche Automatisierungen sind seit vielen Jahren mein Kerngeschäft, unabhängig von der Branche. Wie ich Geschäftsprozesse digitalisiere, ohne dass ein Betrieb sein bewährtes System aufgeben muss, zeige ich auf der Seite zur Prozess-Digitalisierung.

Die meisten Handwerker-Programme können vieles, aber ihre KI-Funktionen sind bisher dünn.

Maßgeschneiderte KI statt Software von der Stange

Ich habe zwölf gängige SHK-Branchenlösungen angesehen. Echte KI, die auf Ihre eigenen Daten zugreift, findet sich darin kaum. Genau in dieser Lücke arbeite ich. Statt Ihnen ein weiteres neues System zu verkaufen, lege ich eine KI-Schicht auf die Software, mit der Ihr Betrieb schon arbeitet. Über die üblichen Schnittstellen zum Großhandel, etwa DATANORM oder IDS, greift die KI auf Ihre echten Materialpreise und Stundensätze zu. Kein kompletter Systemwechsel, keine monatelange Migration, sondern ein konkreter Anwendungsfall, der nach kurzer Zeit spürbar Zeit spart.

Ich bin kein KI-Startup und keine Agentur mit wechselnden Junior-Teams, sondern Ihr direkter Ansprechpartner. Ich entwickle Software seit 2001 und arbeite seit 2007 als selbständiger Entwickler in Wien. Für REWE habe ich über zehn Jahre eine individuell entwickelte Marketing-Plattform für Österreich und die Nachbarländer weiterentwickelt und betrieben. In einem anderen Projekt habe ich die manuelle Excel-Zettelwirtschaft im Einkauf durch ein System ersetzt, das Ausschreibungen transparent und nachvollziehbar macht. Diese Erfahrung mit Systemintegration und Automatisierung ist das Fundament, auf dem die KI-Schicht aufsetzt.

Ehrlich bleibt ehrlich: Große produktive KI-Anlagen im SHK-Handwerk baut derzeit kaum jemand, ich stehe hier ebenfalls am Anfang. Was ich mitbringe, sind zwanzig Jahre saubere Softwarearchitektur und die Erfahrung, KI-Werkzeuge produktiv in echte Arbeitsabläufe einzubinden, aktuell unter anderem in meiner eigenen Entwicklung und im Wissensmanagement. Deshalb verspreche ich keine Wunder, sondern beginne mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall, den wir gemeinsam messen. Erst wenn er sich rechnet, kommt der nächste. Diesen Weg gehe ich gerade mit einem SHK-Betrieb im Rahmen eines Discovery- und Architektur-Workshops.

1

Discovery

Wir schauen uns gemeinsam an, wo in Ihrem Betrieb die meiste Zeit versickert und welche Software Sie schon einsetzen. Ich höre zu, statt eine fertige Lösung zu präsentieren. Am Ende steht ein klar abgegrenzter erster Anwendungsfall, zum Beispiel die Angebotserstellung oder die Telefonannahme, mit einer nachvollziehbaren Rechnung, was er an Zeit und Geld bringt. So wissen Sie vor dem ersten Euro Entwicklungsaufwand, ob sich das Ganze rechnet. Genau diesen Discovery- und Architektur-Workshop führe ich derzeit mit einem SHK-Betrieb durch.

1 bis 2 Wochen

2

Architektur und Integration

Jetzt lege ich fest, wie die KI sauber an Ihre bestehende Software andockt. Über Schnittstellen wie DATANORM oder IDS bekommt sie Zugriff auf Ihre echten Preise und Positionen, ohne dass Sie etwas doppelt pflegen müssen. Ich plane von Anfang an datenschutzkonform: geschlossene Umgebung, Auftragsverarbeitungsvertrag, klare Zugriffsrechte und Löschfristen. In der Schweiz nutze ich, dass dort der EU AI Act nicht gilt, in Österreich richte ich die Lösung von vornherein AI-Act-konform ein. Das Ergebnis ist eine Architektur, die Sie auch in zwei Jahren noch tragen.

2 bis 3 Wochen

3

Implementierung und Pilot

Ich baue den ersten Anwendungsfall und lasse ihn im echten Betrieb mitlaufen, zunächst parallel zum gewohnten Ablauf. Ihre Leute testen ihn an realen Aufträgen, ich justiere anhand ihres Feedbacks nach. Die KI bereitet vor, ein Mensch gibt frei, dieses Prinzip bleibt in jedem Schritt erhalten. So entsteht Vertrauen, ohne dass jemand die Kontrolle abgibt. Erst wenn der Pilot im Alltag hält, was die Rechnung aus der Discovery-Phase versprochen hat, bauen wir aus. Kein Alles-auf-einmal, sondern ein Schritt, der sich beweist, bevor der nächste kommt.

3 bis 6 Wochen

4

Übergabe und Betreuung

Ihre Mitarbeiter lernen das Werkzeug in kurzer Zeit, die tägliche Bedienung meist in einer Viertelstunde. Ich schule eine feste Ansprechperson in Ihrem Betrieb, die intern die erste Anlaufstelle wird, und dokumentiere alles verständlich. Danach bleibe ich Ihr Ansprechpartner für Anpassungen, weitere Anwendungsfälle und Fragen. Weil Sie ein monatlich kündbares Modell bekommen und keine Bindung über 36 Monate, muss die Lösung sich jeden Monat neu lohnen. Das ist der beste Anreiz für mich, dass sie in Ihrem Alltag wirklich funktioniert.

laufend

Anbindung an Ihre Software

Öffentliche KI-Tools

Kein Zugriff, Kopieren von Hand

Standard-Handwerkersoftware

Insellösung, meist nur eigenes System

Maßgeschneiderte KI-Integration

API-Anbindung an ERP, CRM, DATANORM und IDS

Branchentiefe SHK

Öffentliche KI-Tools

Kennt Ihre Preise und Positionen nicht

Standard-Handwerkersoftware

Branchenstammdaten vorhanden

Maßgeschneiderte KI-Integration

Zugriff auf Ihre echten Preise, Positionen und Handbücher

Datenschutz

Öffentliche KI-Tools

Risiko, oft ohne Auftragsverarbeitungsvertrag

Standard-Handwerkersoftware

Meist datenschutzkonform

Maßgeschneiderte KI-Integration

Geschlossene EU-Umgebung, AVV, AI-Act-konform

Schutz vor falschen Angaben

Öffentliche KI-Tools

Gering, kann Fakten erfinden

Standard-Handwerkersoftware

Nicht relevant

Maßgeschneiderte KI-Integration

Antwort mit Quellverweis aus Ihren Dokumenten

Betreuung

Öffentliche KI-Tools

Keine

Standard-Handwerkersoftware

Standard-Support

Maßgeschneiderte KI-Integration

Persönlich, mit Einrichtung und Key-User-Schulung

Kosten und Bindung

Öffentliche KI-Tools

Sehr günstig, aber ohne Nutzen im Alltag

Standard-Handwerkersoftware

Abo, oft 24 bis 36 Monate Bindung

Maßgeschneiderte KI-Integration

Setup plus monatlich kündbares Abo

Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche einen ersten Anwendungsfall, der sich rechnet, bevor der zweite kommt.

Beweis vor Versprechen, das gilt bei mir auch für KI.

20+

Jahre Softwareentwicklung

2007

selbständig als Entwickler in Wien

AT + CH

beide Märkte für SHK-Betriebe

Häufige Fragen zu KI im Handwerk

Bereit, KI im Handwerk in Ihrem SHK-Betrieb auszuprobieren?

In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo in Ihrem Betrieb die meiste Zeit versickert und welcher erste Anwendungsfall sich am schnellsten rechnet. Unverbindlich, 30 Minuten, ohne Fachchinesisch.